Herzlich Willkommen in der Naturheilpraxis Walchenfeld

Ein Weg mit Ziel - Ihr Wohlbefinden!


Kurz vorgestellt

Meine Leidenschaft war schon immer, das was mir Spaß macht, mit dem Nützlichen zu verbinden. 

Deshalb bin ich Heilpraktiker geworden! 

Denn was würde mehr Spaß machen und mehr Nutzen bringen, als seinen Patienten, seiner Familie und sich selbst helfen zu können.


 


Therapieangebote

Sportheilkunde

Medizinisches Tapen

Blutegeltherapie

Ohrakupunktur

Phytotherapie

Schröpfen

Ernährungsberatung


Sportheilkunde

„Der Körper ist das Haus der Seele. Sollten wir unser Haus nicht pflegen, damit es nicht verfällt?“ (Philon von Alexandria 20 v. Chr – 50 n. Chr.)

Das ist manchmal leichter gesagt, als getan. Denn grade in unserem heutigen, stressigen Alltag finden wir immer weniger Zeit für etwas Sport. 

Dabei ist Sport gerade das, was uns die innere Gelassenheit und die Entspannung zurück gibt! 

Denn Sport baut Stress ab!


Ob jetzt als Hobbysportler oder Leistungssportler, mit einem Sportheilpraktiker an Ihrer Seite können Sie den Wiedereinstieg in Ihren Sport finden, Ihre sportlichen Ziele umsetzen oder auch eine erfolgreiche Gewichtsoptimierung erreichen!

Zudem kann Sport auch zur Behandlung von chronischen Erkrankungen und Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder Übergewicht eingesetzt werden.

Auch ernährungstechnisch können Sie sich von einem Sportheilpraktiker beraten lassen und so Ihre Ziele noch besser erreichen. Und natürlich können auch Sportverletzungen naturheilkundlich betreut werden!


Medizinisches Tapen

Bei einem medizinischen Tape (auch kinesiologisches Tape genannt) handelt es sich um ein elastisches, selbstklebendes, therapeutisches Tape aus einem dehnbaren Material, auf das ein Acrylatkleber aufgebracht ist.

Unter Anwendung spezieller Techniken wird dieses Tape auf die Haut aufgebracht und erzeugt dort unterschiedliche Reaktionen und Wirkungen.

Das Tapen kann vorbeugend, sowie zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden.

Zum Beispiel bei:

  • Schmerzen (Rücken, Schulter, Knie)
  • degenerativen Erkrankungen (Arthrosen)
  • akuten und chronischen Verletzungen (Sportverletzungen, Bandscheibenveränderungen)
  • Nach Operationen (Muskelaufbau, Gelenkstabilisierung)
  • Überlastungserscheinungen
  • Fehlhaltungen
  • Kopfschmerzen/ Migräne
  • Lymphstörungen und vielem mehr!

Ebenso wichtig wie die Klebetechnik, ist auch die Anwendung der verschiedenen Tape-Farben. Man unterscheidet hier aktivierende und dämpfende Tapes.

 

 Blutegeltherapie

Eine Blutegelbehandlung dauert zwischen 60 und 90 Minuten. Abhängig von der jeweiligen Indikation, ist häufig eine einmalige Sitzung ausreichend.

Zu Behandlungsbeginn wird der Egel an der entsprechenden Stelle angesetzt, saugt sich fest und sägt sich mit seinen Kalkzähnchen vorsichtig in die Haut ein. Dieser Vorgang ist weitgehend schmerzfrei, da der Blutegel schmerzlindernde Stoffe abgibt. Dies ist verständlich, denn die Egel haben in der freien Wildbahn kein Interesse daran, unangenehm bemerkt zu werden.

Im weiteren Verlauf leitet der Blutegel die Wirkstoffe beim Saugen in das Gewebe ein und fällt anschließend von alleine ab. Die kleine Bisswunde wird, durch einen Wirkstoff namens Calin, 8-12 Stunden offen gehalten und blutet nach.

In dieser Zeit wird die Wunde mit gut saugfähigem Verbandmaterial abgedeckt.

Der gewünschte Effekt tritt oft unmittelbar nach der Behandlung ein und hält häufig monatelang.

Die Blutegeltherapie hat sich seit Jahrhunderten als Naturheilverfahren etabliert und steht inzwischen als moderne Behandlungsmethode mit breitem Wirkspektrum und guter Verträglichkeit zur Verfügung.

Die Blutegelbehandlung erfordert umfassende fachliche Kenntnisse eines Therapeuten und sollte nicht als Selbstbehandlung durchgeführt werden!

 

Anwendungsgebiete der Blutegeltherapie:

·         Akute und Chronische Gelenkschmerzen

          (z.B. Kniegelenks-, Daumensattelgelenksarthrose)

·         Krampfadern, Besenreiser, Unterschenkelgeschwüre

·         Sehnen- und Sehenscheidenentzündungen (z.B. Tennisellenbogen, Golfarm)

·         Bluthochdruck

·         Rheumatische Erkrankungen

·         Mittelohrentzündung, Tinnitus

·         Furunkeln, Karbunkeln, Abszessen

·         Wirbelsäulen- und Kreuzbeinsyndromen

·         Durchblutungsstörungen nach Haut- und Gewebetransplantationen

 

Ohrakupunktur

Bei der Ohrakupunktur geht man davon aus, dass der gesamte menschliche Körper im Ohr abgebildet ist, ähnlich einer Landkarte.

Werden nun bestimmte Punkte am Ohr gereizt, z.B. mit einer Nadel oder auch einem Samenkorn, so können Schmerzen, Funktionsstörungen und Erkrankungen der entsprechenden Organe effektiv behandelt werden.

Hier kann die Ohrakupunktur gute Dienste leisten:

 

·         Schmerztherapie

·         Behandlung von Allergien

·         Suchtbehandlung

·         Muskelentspannung

·         Immunstimmulation

Im Falle einer Funktionsstörung des korrespondierenden Organs sind die Punkte „aktiv“, das heißt gut auffindbar und für den Patienten auch oft schmerzhaft.

Da die Ohrakupunktur eine sanfte, aber sehr effektive Therapieform ist, die den Körper zur Selbstheilung anregt, können mehrere Sitzungen nötig sein. 


Phytotherapie

Die Phytotherapie (oder auch Pflanzenheilkunde) ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel. Sie gehört mit zu den ältesten medizinischen Therapien und aus ihr entwickelte sich die heutige Schulmedizin.

In der Phytotherapie werden ganze Pflanzen oder Pflanzenteile entweder frisch oder getrocknet, als Tinkturen, Extrakte oder Pulver angewendet. Auch gibt es Firmen, die diese Extrakte zu Tabletten oder Tropfen verarbeiten und so die Einnahme vereinfachen.

Pflanzliche Medikamente haben meist eine gute Verträglichkeit. Auch können sie oft mit anderen Therapien kombiniert werden und erhöhen damit die Erfolgschancen.

Pflanzliche Arzneimittel, sogenannte Phytopharmaka, entfalten ihre Wirkung meist nicht sofort, sondern müssen über einen längeren Zeitraum angewendet werden.


Schröpfen

Das Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren, bei dem auf einem bestimmten Hautareal ein sogenanntes Schröpfglas mit Unterdruck aufgebracht wird.

Durch dieses spezielle "Ansaugen" und damit verbundene Anheben der Hautschichten, wird dieser Bereich verstärkt durchblutet. Das Gewebe erwärmt sich und zeigt wieder eine verbesserte Funktion. Zudem werden Schlackestoffe aus dem Zwischenzellbereich vermehrt abtransportiert.

Das Schröpfen kann man in drei Bereiche aufteilen:

  • Das trockene Schröpfen - hier werden die Schröpfgläser auf die unversehrte Haut aufgesetzt und diese damit zu einer Mehrdurchblutung angeregt
  • Das blutige Schröpfen - hier werden die Schröpfgläser auf die angeritzte Haut aufgesetzt und es werden Giftstoffe und Abbauprodukte mit den austretenden Flüssigkeiten ausgeschwemmt
  • Die Schröpfkopfmassage - hier werden die Schröpfgläser über einen größeren Bereich der Haut geschoben, um die Muskulatur zu entspannen, die Durchblutung zu fördern und um den Lymphfluss zu verstärken.

Das Schröpfen bestimmter Hautareale kann mittels der dazugehörigen Hautsegmente Einfluss auf die inneren Organe nehmen. So kann die Schröpf-Therapie unterstützend auch bei z.B. Bronchitis, Blasenentzündung oder Tinitus eingesetzt werden.


Ernährungsberatung

Viele Erkrankungen unserer Zeit lassen sich durch eine bewusste Ernährung oder auch eine angemessene Diätetik positiv beeinflussen. 

Hier kann eine Ernährungsoptimierung hilfreich sein:

  • ernährungsbedingte Erkrankungen z.B. Laktoseintolleranz, Histaminunverträglichkeit, Glutenunverträglichkeit
  • Sportlerernährung
  • Gewichtsreduktion oder Gewichtszunahme
  • Heilfasten oder Fastenkuren
  • Darmsanierung

 

Zu meiner Person

 

02.02.1984

Geburt in Brandenburg an der Havel

1995

Umzug nach Bayern/Unterfranken

2004

Abitur am Regiomontanus-Gymnasium Hassfurt, 
Leistungsfächer: Chemie und Sport

2004 - 2006

Ausbildung zur Pharmazeutisch Technischen Assistentin an der PTA-Schule in Würzburg, Erfolgreicher Abschluss 2007 mit 1,75

seit 2006

Arbeitend als Pharmazeutisch Technische Assistentin in Apotheken und bei Firmen

ab 2010

Nebentätigkeit als Fitnesstrainerin im Fitnessstudio CleverFit in Bamberg

ab 2012

Ausbildung zur Heilpraktikerin an der Isolde-Richter-Schule in Kenzingen

2013

Lehrgang "Medizinisches Tapen" an der Paracelsus-Heilpraktikerschule in Würzburg mit Zertifikat

2014

Lehrgang "Ohrakupunktur nach Thews" an der Paracelsus-Heilpraktikerschule in Würzburg mit Zertifikat

2015

Lehrgang "Schröpfen und Baunscheidtieren" an der Isolde-Richter-Schule in Kenzingen mit Zertifikat

2016

Praxiskurs "Erstuntersuchung" ; "Untersuchungstechniken" und
Praxiskurs "Injektionstechnikenan der Isolde-Richter-Schule in Kenzingen

jeweils mit Zertifikat 

März 2016

Erfolgreicher Abschluss der Heilpraktiker-Ausbildung durch die Überprüfung des Gesundheitsamtes Würzburg

12.04.2016

Zulassung als Heilpraktikerin zur "Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung" durch das Gesundheitsamt Haßberge

Januar 2017

Lehrgang "Fastenleiter" an der Isolde-Richter Schule in Kenzingen
mit Zertifikat

Februar 2017

Praxislehrgang "Wirbelsäulentherapie nach Dorn/Breuß" an der Paracelsus - Heilpraktikerschule in Würzburg mit Zertifikat

September 2017

Praxisseminar "Blutegel in der Humantherapie" in der Bieberthaler Blutegelzucht GmbH mit Zertifikat